Einzigartige Entwicklungsmöglichkeiten an der hftm

Internationale Projekte

zurück

Internationale Karrierechancen

Premium durch internationale Erfahrung 
«Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.» ~ Johann Wolfgang von Goethe. Als einzige Höhere Fachschule Technik der Schweiz bietet Ihnen die hftm die Möglichkeit, wertvolle Auslandserfahrung während des Studiums oder im Anschluss daran zu sammeln. Nehmen Sie an einem internationalen Projekt oder Wettkampf teil oder sorgen Sie für ein Plus in Ihrem Lebenslauf mit einer Diplomarbeit in Finnland, Frankreich oder Wales. 

Durch die Auslandserfahrung erweitern Sie Ihren Horizont, lernen andere Kulturen und Arbeitstechniken kennen, erweitern Ihr Netzwerk, profitieren vom Erfahrungs- und Wissensaustausch und verbessern ganz nebenbei Ihre Fremdsprachenkenntnisse. Zusätzlich zum Abschluss als Techniker*in HF an der hftm bieten diese Optionen den bestmöglichen Ausgangspunkt für eine internationale Karriere. 

Sprachaufenthalt Manchester
Die «English Intense School» in Manchester ist für Vollzeitstudierende fester Bestandteil des Studiums und eine willkommene Abwechslung zum Studienalltag. Vier Wochen in einer fremden Kultur mit spannenden Industrieausflügen beispielsweise zu  Airbus bereichern nachhaltig. Interessierte Studierende der berufsbegleitenden Studiengänge können auf eigenen Wunsch ebenfalls von diesem Angebot profitieren.

Bachelortitel in nur einem Zusatzjahr
An der Technischen Hochschule Glyndwr in Wales (GB) können Sie nach dem Abschluss dipl. Techniker*in HF in nur einem Zusatzjahr Ihren Bachelor oder in zwei Jahren sogar einen Bologna-konformen Masterabschluss machen. Es stehen zukunftsweisende Studienrichtungen zur Auswahl, unter anderem Aeronautical and Mechanical Engineering, Automotive Engineering, Production Engineering und Renewable and Sustainable Engineering. 
 

Die Vorteile für die Studierenden

Erfahrungen im Ausland

Diplomarbeiten im Ausland
Der Höhepunkt und Abschluss des HF-Studiums ist die Diplomarbeit. Hier fliessen fachliche und überfachliche Kompetenzen direkt in ein Projekt ein. Wer eine Diplomarbeit im Ausland in einer fremden Sprache in Angriff nimmt, stellt unter Beweis, dass alles machbar ist. 

Kooperationen der hftm mit Partneruniversitäten in Finnland, Frankreich und England ermöglichen spannende Diplomprojekte. Die Angebote sind bei den hftm-Studierenden sehr begehrt. Deshalb erhöhen gute und sehr gute Leistungen während des Studiums und entsprechende Sprachkompetenzen die Chancen, die Diplomarbeit an einer Partneruniversität in Angriff nehmen zu können.

Bildungspartner der hftm:
• Technische Universität Oulu (FI)
• Technische Hochschule in Bordeaux (FR)
• Technische Hochschule Glyndwr in Wrexham (GB)
Die jeweilige Universität organisiert die Zusammenarbeit mit einem regionalen Industriepartner und unterstützt die Studierenden während der Diplomarbeit vor Ort. 

RoboCup – hftm-Team immer an der Weltspitze
Seit 2014 nimmt das hftm.team.solidus jährlich an den Weltmeisterschaften der Robotik, dem «RoboCup», teil. Das Team formiert sich jedes Jahr neu aus Studierenden des zweiten Studienjahres des Vollzeitstudiums Techniker*in HF in Biel. Die Wettkämpfe am RoboCup werden in fünf Hauptdisziplinen ausgetragen. Das hftm-Team zählt zu den besten Teams in der Logistics League. Ehemalige hftm-Teammitglieder blicken auf eine wertvolle Zeit zurück, in der sie gelernt haben, ihre Grenzen neu zu definieren.

RoboCup-Team 2019 in Sydney

Internationale Vernetzung

Projektwoche in Äthiopien
Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) lanciert Movetia internationale Programme. Diese richten sich an Schweizer Bildungsinstitutionen, die neue Mobilitätsideen oder Kooperationsmodelle über die Grenzen Europas hinaus testen möchten. Wichtig sind Eigenschaften wie der innovative Charakter, die Wirkung als Multiplikator, die Modellfunktion und die Fähigkeit zur Reproduktion. 

Die hftm unterstützt das Young Entrepreneur Exchange Project (YEEP) in Äthiopien. Die Hauptziele sind die Förderung des unternehmerischen Denkens sowie der Aufbau von technischen Fähigkeiten. hftm-Studierende mit ihrem hohen Praxisbezug fördern den Wissenstransfer in der ersten Umsetzungs- und Testphase. Vor Ort bereichern sie die Projekte mit aktivem Support. Die Studierenden der Universität Hawassa (HU) werden dadurch bei der Gründung eines Unternehmens in dieser entscheidenden Phase tatkräftig gecoacht.

Education for Development – EFORD
Der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis ist für die Befähigung von künftigen Fachkräften essenziell. Das Projekt EFORD wurde von Swisspeace ins Leben gerufen. Es konzentriert sich auf den Know-how-Transfer in Bildung und Forschung, um die nachhaltige Entwicklung der Partnerländer zu unterstützen.

EPOS – E-Powering South Sudan Photovoltaik Labor Uni Juba
hftm Studierende unterstützen die School of Engineering der Universität Juba im Aufbau eines Photovoltaik-Trainingslabors und entwickeln die dazugehörigen Studienpläne und Trainingseinheiten. Gut und praxisgerecht ausgebildete Techniker- und Ingenieur-Absolventen der Uni Juba können somit in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung im Südsudan leisten.

Interview mit Matthias Wenger

«DIE ERFAHRUNG, AN EINEM INTERNATIONALEN PROJEKT TEILZUNEHMEN, WAR EINE EINZIGARTIGE CHANCE!»

Matthias Wenger
Student Elektrotechnik HF
Teilnehmer YEEP, 2020

Urs Schild

Urs Schild

Koordinator internationale Beziehungen
Titelbild des Flyers internationale Projekte

Broschüre zum Thema internationale Projekte